Geschichte

Initiiert durch Y-TON-G, tbc, Malte Steiner (Elektronengehirn, Notstandskomitee) trafen sich Anfang der 90er Jahre jeden Mittwoch in den damals noch sehr provisorischen Kinoräumen in der Brigittenstraße 5 einige wenige Produzenten und Konsumenten experimenteller Musik zum gegenseitigen Vorspielen ihrer Werke und zur Planung gemeinsamer Projekte.

Das sprach sich rum und die Hörbar wurde für Interessierte zu einer wichtigen Einrichtung. Die Anzahl der aktiv Beteiligten stieg stetig an, so dass sich die Hörbar Anfang 1995 als gemeinnütziger Verein Hörbar e.V. - Verein zur Förderung experimenteller Musik konstituierte.

Inzwischen ist die Zahl der Mitglieder auf ca. 30 angewachsen, darunter z.B. Asmus Tietchens, Träger des Karl-Sczuka- Preises 2003, der international renommiertesten Auszeichnung für akustische Kunst.